FAQ-Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen
Nach der Zusammenarbeit mit der Katholischen Hauptschule am Rhein in Köln bieten wir weitere Zusammenarbeiten mit Bildungseinrichtungen an.
Eine Lektüre vor Kontaktaufnahme wird empfohlen.
Was ist der Grundgedanke bei der Partnerschaft?
Gemeinsam das Kennenlernen und Auseinandersetzen mit dem Grundgesetz, zur Stärkung der Basis für die Demokratie unseres Landes, bei jungen Menschen zu fördern.
Mit wem arbeitet die Gruppe zusammen?
Mit interessierten Bildungseinrichtungen.
Wie kommen wir in Kontakt?
Über den Kontaktbutton auf dem unteren Seitenbereich wird eine Mail erzeugt.. Bitte schreiben Sie uns mit Ihrer Telefonnummer, wir rufen sie gern zurück.
Im Telefonat prüfen wir gegenseitig, ob die Vorstellungen sich in etwa decken und im besten Fall wird dabei ein Vorort-Termin in der Schule vereinbart.
Wie sind unsere Vorstellungen an die Zusammenarbeit?
Der Kontakt findet mit der Schulleitung oder einem Bevollmächtigten statt.
Es steht eine Ausstellungsfläche mit Hängemöglichkeiten zu Verfügung (Gänge, Aula, Mensa…) am besten für 50 Exponate á 60x60cm
Das Thema Grundgesetz wird idealerweise in verschiedenen Fächern behandelt (Geschichte/Politik, Kunst…)
Es gibt einen Ansprechpartner und Vertreter auf beiden Seiten für die Kommunikation
Wie sieht ein der Ablauf eines Projekts aus?
Das Projekt wird bei einem Treffen in der Schule vorgestellt
Gemeinsame Begehung der Hängeflächen in der Schule
Erstellung eines Terminplans
Vorstellung im Lehrerkollegium
Diskussion über die Einbindung in den Unterricht und die Möglichkeit fotogr. Schülerarbeiten in die Ausstellung zu integrieren.
Ausstellungseröffnung in der Schule, gegebenenfalls mit Rahmenprogramm
Bearbeitung der Themen Grundgesetz und Demokratie mit verschiedenen Ansätzen/Perspektiven in den verschiedenen Fächern.
Sollten dabei fotogr. Schülerarbeiten entstehen, könne diese ggf. (siehe oben) in die Ausstellung integriert werden.
– Übergabe der Foto Ergebnisse an die Gruppe Perspektive Grundgesetz (ca. 10 Fotos)
– Bearbeitung der Fotos durch die Gruppe
– Ausstellung der Schüler Fotos mit Vernissage
Welche Voraussetzungen sind für die Hängung der vorhandenen Bilder erforderlich?
Die Bilder können an Nägeln oder an Galerieschienen aufgehängt werden.
Die Bilder besitzen aus Stabilitätsgründen je 2 Aufhänger.
Seile und Haken für Galeriescheinen sind nicht vorhanden.
Ein maßstabsgetreuer Raumplan (z.B. Fluchtwegeplan) ist für die Kuratierung erwünscht
Wie lange dauert ein Projekt?
Die Dauer wird an den Bedarf und ggf. an das nächste Projekt angepasst. Ein Richtwert sind drei Monate.
Was passiert ggf. mit den Fotos der Schüler?
Es ist erwünscht, dass die Schüler Fotoarbeiten zu verschiedenen Artikeln des Grundgesetzes erstellen
Die Gruppe Perspektive Grundgesetz würde eine Formatierung der Fotos in Anlehnung an die Werkreihe übernehmen
Ein Druck der so entstandenen Bilder ist geplant. Die Kosten sind von der Bildungseinrichtung zu übernehmen.
Idealerweise kommen die Schülerbilder zur Ausstellung
Mögliche Ausstellungsorte: Schule, VHS, Bezirksamt oder andere Ausstellungsflächen
Eine Vernissage mit den Schülern ist erwünscht (Gestaltung gern mit der Schule. Z.B. Schülerband – Auftritt)
Wie finanziert sich die Gruppe?
Die Gruppe Perspektive Grundgesetz ist ehrenamtlich tätig und hat keine Gelder.
Gern unterstützen wir bei Anträgen auf Förderung
Welche Kosten kommen auf die Schule zu?
Ggf. Material für die Hängung (Galerieschienen, Haken, Seile) und für zu druckende Schülerarbeiten.
Um die Finanzierung von eventuell bei Transport oder während der Ausstellung beschädigter Werke wird gebeten.
Wer ist die Gruppe Perspektive Grundgesetz?
Bei der Zusammenarbeit zur Gemeinschaftsausstellung mehrerer VHS-Kurse „Das Grundgesetz, fotografisch illustrieren“ festigte sich der Gedanke, dass das Thema zu wichtig sei um es bei einer Ausstellung zu belassen.
Aus den Teilnehmenden kristallisierte sich eine Gruppe heraus, welche versucht die Ausstellung und den damit verbundenen Zugang zu dem Thema vielen Menschen nahe zu bringen.
Mit besonderem Augenmerk auf Bildungseinrichtigungen. Denn wo liegt die Zukunft, wenn nicht in den Händen heranwachsender Menschen?